Gradiente intermittierende Kompression
zur gezielten Behandlung lymphlastiger Ödeme


12-Kammer-System
· gradienter Behandlungsdruck
· überlappende Luftkammern
· druckgesteuertes System

 

Das gradiente System

Die apparative intermittierende Kompression ist neben der manuellen Lymphdrainage ein fester Bestandteil der phyikalischen Entstauungstherapie. Die Wirksamkeit dieser bewährten Behandlungsmethode ist vielfach nachgewiesen und wird in zahlreichen Studien eindrucksvoll dokumentiert.

Das seit Jahren bewährte und erfolgreiche 12-Kammer-System lympha-mat® GRADIENT ist weltweit bekannt durch seinen druckgesteuerten Kompressionsaufbau in Verbindung mit gradientem Behandlungsdruck und durch das überlappende Luftkammersystem in den Behandlungsmanschetten.

lympha-mat® GRADIENT eignet sich bei allen Arten von Extremitätsödemen und hat seinen Schwerpunkt in der Behandlung von Lip- und Lymphödemen und deren Mischformen im klinischen, ambulanten und häuslichen Bereich.

Der gradiente Behandlungsdruck realisiert ein physiologisch effizientes Druckgefälle. So kann die aus dem höheren Druckbereich (100%) mobilisierte Flüssigkeit den
Bereich des niedrigen Drucks (80% und 60%) ungehindert passieren. Der deutlich minimierte Behandlungsdruck am Manschettenende entlastet die vorgelagerten Abflussgebiete und ist besonders vorteilhaft bei Lymphödemen.

Das Konzept der gradienten intermittierenden Kompres-
sion ist das Resultat umfassender medizinischer Forschung und entstand in Anlehnung an die Fertigung von Kompressions- und Thrombosestrümpfen.

Die handbreiten, sich um 50% überlappenden Luftkammern in den Manschetten kombiniert mit gradientem Behandlungsdruck verhindern Pendelflüsse mit unphysio-
logischer Klappenbelastung und fördern den venösen und lymphatischen Rückfluss nachhaltig. Das Gewebe wird entstaut, Stoffwechsel und Gasaustausch deutlich verbessert.

Durch die überzeugenden Behandlungserfolge setzt
lympha-mat® GRADIENT neue Maßstäbe in der apparativen Entstauungstherapie.

 

Das Wirkprinzip

Die zwölf überlappenden Luftkammern einer Behand-lungsmanschette werden bei einem Kompressionszyklus, distal beginnend, nacheinander mit Luft gefüllt.

Kammer 1 bis 4 mit 100%, Kammer 5 bis 8 mit 80% und Kammer 9 bis 12 mit 60% des vorher eingestellten Be-handlungsdrucks.
Alle Kammern bleiben solange gefüllt, bis die letzte den gewünschten Druck erreicht hat. Danach entweicht aus allen Kammern gleichzeitig die Luft, und nach einer Pausenzeit beginnt der Aufpumpzyklus erneut.

 

Die Behandlungsmanschetten

Die modernen und leicht zu handhabenden Behandlungsmanschetten sind das Resultat unserer mehr als 25-jährigen Erfahrung auf dem Gebiet der intermittierenden
Kompression.
Nur qualitativ hochwertige Materialien, die extrem belastbar, pflegeleicht, desinfizierbar und 100% körperverträglich sind, finden in unseren Manschetten Verwendung.
Sie unterliegen den DIN EN ISO Normen und somit entsprechend strengen biologischen Prüfungen.


Das innenliegende Luftkammersystem besteht aus zwölf einander überlappenden Luftkammern aus langlebigem Polyurethan. Es ist eingeschweißt in eine Außenhülle aus Spezialtextil, das sich durch seine schmutzabweisende, abwaschbare Oberfläche im täglichen Gebrauch auszeichnet. Multistecker, Reiß- und Klettverschlüsse erleichtern das Handling.
Bei zusätzlichem Entstauungsbedarf des Bauch-/Becken-bereichs eignet sich die 24-Kammer-Kompressionshose oder die Kombination von Hüft- und Beinmanschetten.

24-Kammer-Jackenmanschette


· Einfache Handhabung
· Hoher Tragekomfort durch leichte Materialien
· Größenanpassung durch Erweiterungssätze möglich
· Auch einseitig anwendbar

 

Die 24-Kammer-Jackenmanschette

Neben der manuellen Lymphdrainage und der Versorgung mit Kompressionsstrümpfen ist die apparative intermittierende Kompression (AIK) eine weltweit anerkannte Methode bei der Behandlung von Ödemen, die sich durch Innovationen aus dem Anwenderbereich stetig weiterentwickelt.
Der Wunsch einer übergangslosen intermittierenden
Kompressionsmethode bei Armödemen mit Einschluss der oberen Rumpfquadranten führte zur Entwicklung der Jackenmanschette. Diese ermöglicht erstmals eine aktive Kompression des gesamten Oberkörpers.

Der Kompressionsaufbau beginnt an den Fingerspitzen und gleitet über die Arme in den Rücken- Thorax- und Bauchbereich. Der intermittierende Druckauf- und -abbau regt die Lymphvasomotorik an, die Ödemflüssigkeit wird mobilisiert, und deren Abtransport nachhaltig gefördert.

Durch die gleichzeitige Kompression beider Extremitäten wird einer möglichen Verschiebung von Ödemflüssigkeit in andere Rumpfquadranten vorgebeugt.




24-Kammer-Jackenmanschette

Die Luftzufuhr erfolgt über den Rückenbereich. Dies ermöglicht dem Patienten größtmögliche Bewegungsfreiheit und Tragekomfort.



Ein Erweiterungssatz ist auch für die Arme und für den Rücken erhältlich.

Gradiente intermittierende Kompression zur gezielten Behandlung venöser Ödeme


6-Kammer-System
· gradienter Behandlungsdruck
· druckgesteuertes System

 

Das gradiente System

Die apparative intermittierende Kompression ist bei der Behandlung und Vorbeugung von Ödemerkrankungen ein fester Bestandteil der Entstauungstherapie im klinischen, ambulanten und häuslichen Bereich. Die Wirksamkeit dieser bewährten Therapieform ist vielfach nachgewiesen und wird in zahlreichen Studien eindrucksvoll dokumentiert.

Gradiente Systeme gehören heute wegen ihrer schonenden und schnell einsetzenden Wirkung zu den bevorzugten Therapiegeräten.

Das 6-Kammer-System comprimed® GRADIENT hat seinen Schwerpunkt in der Behandlung venöser und leichter lymphatischer Ödeme. Der druckgesteuerte Kompressionsaufbau, in Verbindung mit gradientem Behandlungsdruck, führt rasch zu spürbarer Wirkung.
Der gradiente Behandlungsdruck realisiert ein physiologisch effizientes Druckgefälle. So kann die aus dem höheren Druckbereich (100%) mobilisierte Flüssigkeit den Bereich des niedrigen Drucks (80% und 60%) ungehindert passieren.

Das Konzept der gradienten intermittierenden Kompression ist das Resultat umfassender medizinischer Forschung und entstand in Anlehnung an die Fertigung von Kompressions- und Thrombosestrümpfen.

 

Das Wirkprinzip

Die sechs Luftkammern einer Behandlungsmanschette
werden bei einem Kompressionszyklus, distal beginnend, nacheinander mit Luft gefüllt. Kammer 1 und 2 mit 100%, Kammer 3 und 4 mit 80% und Kammer 5 und 6 mit 60% des vorher eingestellten Behandlungsdrucks. Alle Kammern bleiben solange gefüllt, bis die letzte den gewünschten Druck erreicht hat.

Danach entweicht aus allen Kammern gleichzeitig die Luft, und nach einer Pausenzeit beginnt der Aufpumpzyklus erneut. Der gradiente Behandlungsdruck realisiert eine sanfte und schonende Entstauung, die auf die einzelnen Gewebeschichten und Gefäße wirkt. Das Gewebe wird entstaut, der venöse Rückfluss gefördert, Stoffwechsel und Gasaustausch nachhaltig verbessert.

Überzeugende Behandlungserfolge mit comprimed®
GRADIENT
und die hohe Akzeptanz bei Patienten und Behandlern kennzeichnen dieses Therapiegerät.

 

Die Behandlungsmanschetten

Die modernen und leicht zu handhabenden Behand-lungsmanschetten sind aus besonders hautfreundlichem und pflegeleichtem Spezialtextil und für Beine und Arme erhältlich. Sie unterliegen den DIN EN ISO Normen und somit entsprechend strengen biologischen Prüfungen.
Der durchgehende Reißverschluss erleichtert Anlegen und Reinigen. Ein zusätzlicher Klettverschluss ermöglicht eine optimale Anpassung im Bereich des Oberschenkels.

 

Die unterstützende Heimtherapie

… ist in einigen Fällen notwendig und kostenmäßig sinnvoll. Bei chronischen Leiden kann die Therapie nach ärztlicher Verordnung zu Hause fortgesetzt und somit erheblich unterstützt werden. Die Verordnung physikalischer Maßnahmen wird verringert, und therapiefreie Zeiten können überbrückt werden. Der Patient ist optimal versorgt, kann den täglichen Behandlungsbeginn individuell bestimmen und bei akuten Beschwerden spontan reagieren.
Die Heimtherapie findet bei vermehrtem Therapiebedarf, chronischen Krankheitsbildern, Medikamenten-
unverträglichkeit (z.B. Diuretika) oder bei Unverträglichkeit von Dauerkompression ihre Berechtigung.

In begründeten Fällen übernimmt die Krankenkasse die Kosten des Gerätes. Der behandelnde Arzt überwacht die Therapie.

Meditec Hansen

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D-58769 Nachrodt-Wiblingwerde

 

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